Traditionelle Chinesische Medizin


Die TCM ist eine über 2500 Jahre alte Heilkunst. Sie unterteilt sich in Diätetik, Kräuterheilkunde, Qi-Gong, Massagen und Akupunktur.

Ihre Stärke liegt in der diagnostischen Möglichkeit, Krankheiten in einem frühen Stadium zu erkennen und zu eliminieren. Der Behandlungsschwerpunkt liegt bei chronischen, funktionellen Störungen. Es können innere Organsysteme, Stoffwechselprobleme sowie Immunschwächen behandelt werden aber auch bei Erkrankungen der Haut und des Bewegungsapparates findet sie ihren Einsatz.

Die Ernährung, Diätetik, hat in der TCM den größten Stellenwert. Jedes Nahrungsmittel lässt sich nach Geschmack, Wirkrichtung und Thermik einteilen und entsprechend einsetzen. So üben sie direkten Einfluss auf die Organfunktion aus. Saures stimmuliert die Leber, Bitteres das Herz, Süßes die Milz, Scharfes die Lunge, Salziges die Nieren. Gute Futtermittel zeichnen sich durch leichte Verdaulichkeit aus.

Die Chinesische Arzneimitteltherapie, Kräuterheilkunde, ist ein wichtiger Baustein der TCM. Das Wissen um die Geschmacksrichtung der einzelnen Arzneien (Salziges trocknet aus, wir bekommen Durst) und das Temperaturverhalten der einzelnen Kräuter (z. B. Ingwer verbreitet ein wärmendes Gefühl und findet so bei deutlichem Kältegefühl seinen Einsatz) macht sich der Therapeut zu nutze.

Qi-Gong erlaubt durch allgemeine Entspannung einen freien Energiefluss in den Muskelfasern. Sie Hilft, Energiereserven für extreme Anforderungen zu bilden. So entspricht beispielsweise das Schreiten mit gelösten Kreuzbeingelenken dem meditativen Gehen. Versammelnde Übungen sind gleichzeitig Dehnübungen für die Hüfte und Entspannung für den Hals.

Massage kann zur Lockerung der Muskulatur und allgemeinen Entspannung eingesetzt werden. Hierbei werden Akupressurpunkte stimuliert, die Körperenergie wird am Fließen gehalten und Hormone, z. B. Glückshormone werden ausgeschüttet. Allein die Bürstenmassage dem Energiefluss des Körpers folgend, kann kleinere Blockaden lösen bzw. verhindern.

Akupunktur durch Nadelung festgelegter Punkte des Körpers wird der Fluss der Lebensenergie Qi reguliert. Durch ein energetisches Netzwerk von Meridianen, Energieleitbahnen sind Akupunkturpunkte und Organe miteinander verbunden. Durch die Nadelung werden Blockaden im Energiefluss aufgelöst, der Körper wird stimmuliert, sich selbst ins Gleichgewicht zu bringen. Nach dem Setzen der Nadel entsteht ein Gefühl der Wärme, des Kribbelns, des Brennens oder ähnliches entlang der Leitbahn. Zum Auffüllen der Energie werden teilweise spezielle brennende Beifußzigarren, sog. Moxazigarren verwendet.

Akupunktur - Phytotherapie - Homöopathie - Blutegeltherapie
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